12 Dinge, die ich nicht mehr kaufe | Minimalismus​ | Nachhaltigkeit​

Seitdem ich begonnen habe, mich mit dem Thema Minimalismus zu beschäftigen, ist viel passiert. Vieles hat sich bei mir persönlich und in meinem Leben verändert. Werte haben sich verschoben und auch meine Sichtweise auf den Konsum und mein Kaufverhalten haben sich drastisch geändert.

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Nachfolgend habe ich 12 Dinge zusammengestellt, die ich nicht mehr kaufen möchte. Das sind Dinge, die ich wirklich nicht mehr im Leben benötige, aber auch einige Sachen, für die ich durchaus noch Geld ausgeben werde. Allerdings mache ich sie dann selber, kaufe sie ausschließlich bei kleinen nachhaltigen Läden oder kaufe sie in guter Qualität.

Meine 12 Dinge, die ich im Sinne des Minimalismus und der Nachhaltigkeit nicht mehr kaufe:

  1. Make-up
    Ich war noch nie ein Mädchen, was wahnsinnig viel Wert auf Mode und Beauty gelegt hat, aber natürlich habe auch ich mich ausprobiert und einiges an Schminke besessen. Heutzutage besitze ich noch eine sehr kleine Auswahl an Schminkprodukten für Hochzeiten und andere besondere Anlässe. Ansonsten schminke ich mich gar nicht mehr und mag es viel lieber natürlich. Dementsprechend kaufe ich hier auch keine neuen Produkte.
  2. Pflegeprodukte
    Früher bin ich wahnsinnig gerne durch Drogerien gestöbert und habe neue Shampoos, Lotions etc. getestet. Mittlerweile kaufe ich das gar nicht mehr. Für meine Haarpflege nutze ich ausschließlich Roggenmehl und ab und an eine saure Rinse. Duschgele, Lotions etc. nutze ich noch vereinzelt, wenn ich welche geschenkt bekomme, die Naturkosmetik sind und gute Zusatzstoffe haben.
  3. Bücher & Zeitschriften
    Was diese Kategorie angeht, war ich früher so weit vom Minimalismus entfernt, wie es nur geht. Ich habe Unmengen an Taschengeld für Zeitschriften ausgegeben, um diese wahnsinnig tollen Mode- und Schminktipps zu lesen. Mittlerweile lese ich nur noch Bücher, aber auch hier bin ich auf eBooks umgestiegen, weil es nicht so viel Platz benötigt. Alle Bücher lese ich ausschließlich auf meinem iPad*. Wenn ich auch zugeben muss, dass ich ein schönes, farblich sortiertes Bücherregal absolut ästhetisch finde!
  4. Medien (CDs, DVDs, Blu-rays)
    Musik-CDs war mein anderes Laster. Ich habe so unfassbar viele Alben von Künstlern und Bands gekauft, deren Musik ich nie hörte, nur um dazuzugehören und anderen zu gefallen. Das mache ich heutzutage natürlich nicht mehr und generell kaufe ich keine Medien mehr. Ich streame alles – über Musik, Serien und Filme – und finde das absolut praktisch!
  5. Dekoartikel
    Ja, eine untypische Sache für Frauen. Durch den Minimalismus habe ich Raum und freie Oberflächen richtig schätzen gelernt. Es klärt den Blick und ist natürlich super praktisch beim Putzen. Klassische Dekogeschäfte meide ich daher – ich will ja nicht doch in Versuchung kommen 😉 Ein paar ausgewählte Dekostücke habe ich, die ich auch sehr sehr liebe.
  6. Trendy Kleidung
    Seinen eigenen Kleidungsstil zu finden ist ja eine Sache für sich. Mittlerweile fällt es mir deutlich leichter zu erklären, wie Stoffe, Schnitte und Farben ich mag. Das war nicht immer so und deshalb hatte ich viele Klamotten, die zu der Zeit Trend waren. Heutzutage trage ich schlichte, zeitlose und gemütliche Kleidung, in der ich mich rundum pudelwohl fühle.
  7. Schmuck
    Meine Eltern haben mir vor einiger Zeit einen tollen Spiegel-Schmuckschrank geschenkt, den ich auch sehr gerne mag und alleine aufgrund des Spiegels behalten werde. Dennoch besitze ich mittlerweile kaum noch Schmuck und trage auch so gut wie keinen. Das hatte ehrlich gesagt keinen bestimmten Auslöser, sondern hat sich einfach so ergeben. Aber mir geht’s gut damit. Und falls ich mal wieder etwas kaufen sollte, würde ich auf jeden Fall nur noch auf hochwertigen, handgefertigten Schmuck zurückgreifen!
  8. Geschenkpapier
    An Weihnachten 2020 habe ich das erste Jahr kein klassisches Geschenkpapier verwendet. Ich habe aus alten Zeitschriften kleine Tüten gebastelt oder Packpapier selber bemalt und kreativ gestaltet. Das hat großen Spaß gemacht und kam bei wirklich allen sehr gut an!
  9. Hohe Schuhe
    Hohe Schuhe sind weiblich, attraktiv und sexy, oder? Zumindest dachte ich das als junges Mädchen immer. Und ja, es gibt Outfits und Events da macht das durchaus Sinn. Trotzdem gibt es eine simple Begründung, warum ich keine mehr kaufe: Ich finde sie unbequem und ich liebe meine Sportschuhe einfach zu sehr!
  10. Aufbewahrungsgläser
    In der Küche besitzen wir zwei offene Regale, wo wir ein paar Gläser stehen haben, die wir öfter nutzen. Dafür haben wir uns ein paar hübsche Aufbewahrungsgläser (ähnliche wie diese*) gekauft. Das meiste haben wir allerdings in normalen Konservengläsern, die sich wunderbar für die Aufbewahrung von Getreiden, Hülsenfrüchten und Nüssen eignen.
  11. Souvenirs
    Ich gebe es gleich zu Beginn zu: Ich war die klassische Touristin, die in jedem Urlaub einen Kühlschrankmagneten kaufte. Über die Jahre merkte ich aber, dass Fotos und einfach die Erinnerungen so viel mehr sind. Wenn ich mit Kevin über unsere vergangenen Urlaube spreche, geht uns das Herz auf und wir empfinden diese Momente so sehr nach, dass wir physische Souvenirs gar nicht brauchen.
  12. Nichts Minderqualitatives
    Hiermit ist natürlich nicht ein Gegenstand gemeint, sondern, dass ist eher eine Sichtweise, die sich geändert hat. Ich warte lieber ein paar Wochen und Monate; schaue, ob ich ein Teil wirklich benötige und falls ja, gebe ich gerne etwas mehr Geld für eine bessere Qualität aus. Zum Beispiel haben wir uns einen neuen Hochleistungsmixer* gekauft.Hinten raus rechnet es sich und bei vielen Dingen – nicht bei allen wohlgemerkt! – kostet Qualität einfach den ein oder anderen Euro mehr.
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