6 Tipps um feste Parkplätze zu etablieren | Ordnung | Minimalismus

Wo ist dein Schlüssel? Wohin legst du deine Brille? Und gibt es Dinge, die du immer wieder “verlegst”? Wenn du häufig nach Dingen suchst, liegt das wahrscheinlich daran, dass dir feste Parkplätze fehlen. Diese sind nicht nur generell wichtig, sondern möchten auch gut überlegt sein. Welche Tipps und Tricks es gibt, erzähle ich dir im heutigen Beitrag. Viel Spaß.

“Feste Parkplätze” – was ist das eigentlich? Im Grunde bezeichnet es einfach, dass jeder Gegenstand bei dir einen fest zugewiesen Platz hat. Dort lagert der Gegenstand immer und zu jeder Zeit. Das Konzept erscheint simpel und logisch. Die Schwierigkeit liegt vielmehr darin, dieses System im Alltag umzusetzen. Hast du Zuhause auch “Hot Spots”, wo sich Dinge sammeln? Ich glaube wir alle haben mindestens einen davon. Und auch wenn man es weiß, landet doch im Alltagsstress das ein oder andere Teil dort.

Nichtsdestotrotz sollte jeder Mensch meiner Meinung nach versuchen die festen Parkplätze so gut es geht umzusetzen. Sie bringen einfach so viele Vorteile, die letztlich auch den Alltag erleichtern, dass es einfach schade wäre darauf zu verzichten. Bei der Bestimmung der Parkplätze gibt es allerdings diverse Tipps und Tricks, die man beherzigen sollte, um sie bestmöglich auszuwählen. 6 dieser Tipps schauen wir uns jetzt gemeinsam an.

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1 Kurze Wege

Feste Parkplätze machen nur dort Sinn, wo sie auch benötigt werden. Nehmen wir das am Anfang erwähnte Beispiel Schlüssel. Diesen benötigst du beim Rausgehen. Es macht also wenig Sinn einen festen Parkplatz im Wohn- oder Schlafzimmer einzurichten. Viel passender wäre ein Platz direkt an der Garderobe, sodass du dir beim Verlassen der Wohnung direkt den Schlüssel schnappen kannst.

2 Gemeinsame Parkplätze für Gleiches

Ich persönliche liebe sowieso das Konzept “8 simple Tipps: Ordnung im Kleiderschrank nach der KonMari MethodeGleiches zu Gleichem”, weil ich finde es gibt direkt Ordnung und Struktur, wenn Dinge nicht überall zerstreut sind. Gerade für die festen Parkplätze macht es aber auch Sinn, gemeinsame Orte für eine Kategorie zu finden. Beispielsweise deine Bücher solltest du an einem Platz lagern. Wenn du dann ein bestimmtes Buch suchst, musst du nur einen Schrank durchschauen und nicht 3 Schränke in unterschiedlichen Räumen.

Meine Turnschuhsammlung | Feste Parkplätze

3 Schneller Zugriff

Gerade im Alltag müssen wir auf viele Dinge schnell und unkompliziert zugreifen können. Deshalb ist es wichtig deine Gegenstände so zu platzieren, dass du genau diesen schnellen Zugriff gewährleistest. Wenn in einer Schublade zum Beispiel alles übereinander und durcheinander fliegt, verlierst du wieder kostbare Zeit mit der Sucherei.

4 Seltenes nach hinten

Selbst wenn Marie Kondo (kaufe hier ihr Buch “Magic Cleaning*”) sagt, wir sollen nur Dinge besitzen, die wir lieben, heißt das natürlich nicht, dass wir alles gleich oft benutzen. Es gibt gewisse Gegenstände für spezielle Anlässe oder Situationen, die man weder täglich noch monatlich benutzt und doch, wenn besagter Tag kommt, sehr gerne aus dem Schrank räumt. Solche Dinge würde ich dann auch nicht ausmisten, sondern bei den festen Parkplätzen lediglich darauf achten, dass diese Teile eher nach hinten geräumt werden und tägliche Dinge eher nach vorne – auch im Hinblick auf den zuvor erwähnten schnellen Zugriff.

Feste Parkplätze

5 Gute Absprache mit anderen

Lebst du alleine? Glückwunsch, dann hast du dieses Problem schon mal nicht 🙂 Wenn du allerdings einen oder mehrere Mitbewohner:innen hast, ist gute Kommunikation und Absprache unerlässlich. Die besten festen Parkplätze bringen nichts, wenn deine Mitbewohner:innen diese nicht kennen. Ich empfehle auch, die Festlegung dieser Orte direkt gemeinsam zu machen. Es kann nämlich durchaus sein, dass ihr Gegenstände besitzt, die du nie benutzt und der andere Mensch jeden Tag. Dann kann man direkt gute Kompromisse finden.

6 Übung macht den Meister

“Übung macht den Meister” – klingt abgedroschen, oder? Aber letztlich ist auch das Konzept der festen Parkplätze nichts anderes als reine Gewohnheit. Am Anfang wird es dir sicherlich sehr lästig vorkommen Dinge direkt nach Benutzung wegzuräumen. Halte durch! Nach einigen Wochen und Monaten geht es dir ganz leicht von der Hand und du musst gar nicht mehr aktiv daran denken etwas an den davor vorgesehenen Platz zu bringen.

Fazit

Nutzt du die festen Parkplätze bereits für deinen Besitz? Schreib mir deine Erfahrungen gerne in die Kommentare. Mir persönlich erleichtert es sehr den Alltag, weil ich immerzu weiß, wo jedes Teil Zuhause ist und mir darüber keine aktiven Gedanken mehr machen muss. Liebe Grüße, Anja

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